Bastelblog mit HerzHimbeer-Heidelbeer-Torte

Am Wochenende war es mal wieder soweit − die Backlust hat mich gepackt! Ich kann nix dagegen tun und muss ihr einfach nachgehen. 😉

Zu dem tollen Frühlingswetter fiel mir doch gleich meine frische Himbeer-Heidelbeer-Torte ein. Die passte perfekt zu dem Wetter. Die geht superschnell und schmeckt sooo fein und sieht auch noch gut aus.

Ich habe mir ratzfatz einen Tortenboden nach dem Rezept meiner lieben Mama gezaubert. Dazu braucht ihr:

  • 6 EL Öl
  • 3-4 EL Zucker
  • 3 Eier
  • 6 EL Mehl
  • 1/2 Pckg. Backpulver

Das Öl und den Zucker schlagt ihr mit dem Rührgerät schön schaumig und gebt dann Mehl und Backpulver dazu. Alles gut mischen und in eine gefettete Springform umfüllen. Dann bei 180 Grad Celcius im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen und fertig ist der Tortenboden. Am besten backt ihr ihn am Vortag, da ist er dann ordentlich ausgekühlt und löst sich gut aus der Springform.

Für den Himbeer-Heidelbeer-Belag werden folgende Zutaten benötigt:

  • 250g frische Himbeeren
  • 125g frische Heidelbeeren
  • 1kg Magerquark
  • 80-100g Zucker
  • 100ml Schlagsahne
  • 2-2 1/2 Pckg. Gelatine (Pulver)

Die Himbeeren und die Heidelbeeren werden verlesen, abgespült und dann mit einem Tuch Küchenrolle trocken getupft. Quark, Zucker und Sahne werden dann gut verrührt. Die Gelatine wird mit 12 EL kaltem Wasser (bei 2 Packungen) bzw. 15 EL kaltem Wasser (bei 2 1/2 Packungen) angerührt, 10 Minuten quellen lassen und danach erhitzen (nicht kochen!) bis sie sich auflöst. Nun mischt ihr 2 EL Quarkcreme mit der aufgelösten Gelatine und verrührt das dann gründlich mit dem Rest der Quarkcreme. Die Beeren werden jetzt vorsichtig unter gehoben und die komplette Creme kann anschließend auf den Teigboden gestrichen werden. Die Torte ca. 1-2 Stunden kalt stellen bis sie schnittfest ist. Fertig!

krealie Backen Zutaten Himbeeren Heidelbeeren

krealie Backen Torte angeschnitten

krealie Backen Himbeer-Heidelbeer-Torte

Die Torte ist auf jeder Feier ein absoluter Hingucker und man traut sich gar nicht sie anzuschneiden. Aber glaubt mir − ihr müsst sie anschneiden und natürlich unbedingt probieren, weil sie sooooo fein schmeckt!

Gutes Gelingen & beerige Grüße,
Eure Nadine

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